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Schlafen

Schlafen – Das Tool um langfristig aktiv, fit und Gesund zu bleiben

Schlaf ist lebenswichtig für Körper und Geist. Der Stoffwechsel und die Abwehrkräfte erholen sich, während wir schlafen und das Gehirn verarbeitet die gesammelten Eindrücke vom Tag. So trägt Schlaf zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei und hat erheblichen Einfluss darauf, wie gut die Konzentration und die Reaktion ist. Sich. Voraussetzung ist eine gute Schlafqualität, die aber abhängig von persönlichen Bedürfnisse ist.

Positive Auswirkungen von genügend Schlaf

Schlaganfall/Herzinfarkt vorbeugen

Schlaf schützt uns vor Schlaganfall und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Schon kurz nach dem Einschlafen fällt der Blutdruck deutlich, auch der Puls verlangsamt sich auf bis zu 50 Schläge pro Minute. Besonders ausgeprägt sind diese Effekte im sogenannten Tiefschlaf, einer der Schlafphasen. Das entlastet das Herz und die Blutgefäße. Diese Erholung senkt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Immunsystem

Im Schlaf erholt sich der Mensch auch von Krankheiten am besten. So wird beispielsweise Fieber häufig im Schlaf gesenkt. Und die wesentliche Rolle dabei spielt das Immunsystem. In der Nacht konzentriert sich das Immunsystem auf die Abwehr von Krankheitserregern und dämmt Entzündungen ein, ohne durch die körperliche Aktivität des Tages abgelenkt zu sein. Besonders effektiv arbeitet das Immunsystem im Tiefschlaf.

Weiteres:

  • Weniger Heißhunger Attacken 
  • Stresshormonen wie Cortisol werden abgebaut. 
  • Effiziente Fettverbrennung 
  • Anti-Aging Effekt 
  • Muskeln dürfen und könne hier aufgebaut werden 
  • Ausgeglichener Hormonhaushalt 
  • Immunsystem wird gestärkt
  • Schlafdefizit: Fördert Entzündungen im Körper und Stresstoleranz sinkt. 
  • Schlafdefizit: größtes Folterinstrument 

Wie ist unser Schlaf aufgebaut?

Der Schlaf unterteilt sich in mehrere Phasen. Zu Beginn des Schlafens befindet man sich durch schnelle Augenbewegungen unter geschlossenen Augenlidern, sie wird deshalb auch als REM-Schlaf (für Rapid Eye Movement) bezeichnet. Dem REM-Schlaf folgen zwei Leichtschlafstadien und zwei Tiefschlafstadien. Die Phasen wechseln bei Erwachsenen ungefähr nach 90 Minuten, bei Kindern nach ungefähr 65 Minuten. Dabei kann man grundsätzlich sagen, dass der Schlaf am Ende eher leichter ist, als am Anfang der Schlafphase. 

10 Tipps für einen besseren Schlaf

  1. Kurz vor dem Schlafen gehen keinen Alkohol, Kaffee, Zigaretten oder schwarzen Tee zu sich nehmen.
  2. Vor dem Schlafen keine schwere oder scharf gewürztem Essen zu sich nehmen
  3. Tagsüber körperlich Bewegung an der Natur ausüben.
  4. Schlafzimmer nochmal gut durchlüften (perfekte Raumtemperatur ca. 18 Grad)
  5. Falls in der Nacht beim Wachwerden, nicht rauchen, kein Licht anmachen und nicht auf dem Smartphone spielen.
  6. Den Tag mit etwas positiven Abschließen. Zum Beispiel 3 Highlights des Tages nochmal im Kopf aufrufen
  7. Wenn viele einzelne Punkte im Kopf herumschwirren, am besten Punkt für Punkt niederschreiben und mit dem gewissen das man nichts vergisst und sich das morgen genauer anschaut schlafen gehen.
  8. Um innere Ruhe zu bekommen, sind Hörbuch hören, Mediation oder Naturklänge empfehlenswert
  9. Wechselduschen zwischen warm und kalt oder nur kalt duschen haben einen positiven Einfluss auf den Kreislauf. Diese Methode braucht aber etwas Übungszeit, bis sich der Körper daran gewöhnt hat.
  10. Eines der Dinge, die am meisten vom Schlafen gehen abhalten sind, Smartphones und  Tablets. Diese einfach nicht mit ins Schlafzimmer zu nehmen ist oft der größte Erfolg für schnelles einschlafen.

Beste Schlafenszeit

Viele schwören auf die Theorie für das Schlafen vor Mitternacht, denn dieser sollte der Beste sein. Aber das ist ein Irrtum. Denn egal zu welcher Uhrzeit man Schlafengeht, die ersten 3 bis 4 Stunden den Schlafens sind am erholsamsten. In diesen paar Stunden kommt es zu den häufigsten Tiefschafphasesn. Und auch die typischen ( Stunden schlaf sind nicht für jeden zutreffend. Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel/wenig Schlaf. Die sogennanten Kurzschläfer reichen mit 5 Stunden Schlaf aus um sich Munter und gesund den neuen Tag zu beginnen. Wohingegen Langschläfer auch schonmal 9 Stunden Schlaf benötigen um diesen erholten Zustand zu erreichen.

Besonders wichtig für einen guten Schlaf ist die Einschlafphases. Diese leitet den Schlaf ein und hat eine Dauer von ungefähr 15 Minuten.

Aber jeder kennt’s, vor dem Einschlafen gehen viele Dinge durch den Kopf. Und es ist schwer diese aus dem Kopf zu bekommen und einzuschlafen.

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Mit duftenden Grüßen

Maria