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Majoran kennen die meisten nur aus der Küche. Dass er dort gerne eingesetzt wird ist auch durchaus verständlich, er hat nämlich sehr positive Wirkungen auf die Verdauungsorgane.

Nicht nur Magen, sondern auch Darm und sogar die Mundschleimhäute werden von Majoran positiv beeinflusst. In Magen und Darm hilft er gegen Verdauungsprobleme, Appetitlosigkeit und Krämpfe. And den Schleimhäuten ist er gutes Mittel gegen Entzündungen.

Zu einer Salbe verarbeitet hilft dieses Kraut- vor allem bei Babys – gegen Blähungen und Schnupfen.

Interessant ist, dass die positive Wirkung von Majoran bereits seit sehr langer Zeit bekannt ist. Der griechischen Göttin Aphrodite wird nachgesagt, dass sie die Pflanze als Symbol der Glückseligkeit betrachtet hat. Unwahrscheinlich ist das nicht, denn sie wirkt beruhigend, gegen Nervenschwäche und Schlaflosigkeit.

In der Wildnis ist diese Pflanze heutzutage noch zu finden. Er wird aber unter kontrollierten Bedingungen in Massen produziert um die riesen Nachfrage zu decken und um immer gleichbleibende Qualität zu sichern.

Majoran sollte also jeder verwenden, denn was gibt es besseres, als eine Heilpflanze, die ohnehin bei den meisten Menschen im Küchenregal steht?!

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